Ein E-Auto ist mit Abstand der größte Verbraucher im Haus. Lädst du nachts, kommt jede Kilowattstunde aus dem Netz — während deine Module tagsüber für 7,70 ct eingespeist haben. Verlegst du das Laden in die Sonnenstunden, ersetzt dein eigener Strom diesen Netzbezug von rund 35 ct. Du lädst gleich viel, kaufst aber weniger ein.
Das kostet dich nichts: kein Speicher, kein Installateur, keine Investition. Deshalb steht dieser Schritt in unserer Empfehlung ganz oben — vor jeder Anschaffung.
Diese Berechnung geht alle 8.760 Stunden eines repräsentativen Jahres durch, mit und ohne verschobenen Ladezeitpunkt, und beziffert den Unterschied in Euro.
Das hängt davon ab, wie viel Sonne du in dem Moment übrig hast. Lädst du nachts, kommt jede Kilowattstunde aus dem Netz, während dein eigener Strom tagsüber für 7,70 ct eingespeist wurde. Verlegst du das Laden in die Mittagsstunden, ersetzt dein eigener Strom einen Teil des Netzbezugs von rund 35 ct.
Für diese Berechnung nicht. Ohne eigene Erzeugung verschiebst du nur den Zeitpunkt des Netzbezugs, und der Vorteil hängt dann vom Tarif ab, nicht von deinem Dach.
Nicht zwingend. Steht das Auto tagsüber zu Hause, reicht es, zum richtigen Zeitpunkt einzustecken. Eine Wallbox, die dem Überschuss folgt, macht es automatisch — der Vorteil kommt aber vom Zeitpunkt, nicht von der Technik.
Um die tatsächliche Einstrahlung an deinem Standort und deine Dachausrichtung zu holen (Open-Meteo, stündlich über ein ganzes Jahr). So weiß die Berechnung, wann und wie viel Überschuss du hast.