Für Solarstrom gibt es zwei Preise. Was du selbst verbrauchst, spart dir den vollen Strompreis — rund 35 Cent pro Kilowattstunde. Was du einspeist, bringt die Einspeisevergütung: für Anlagen bis 10 kWp mit Teileinspeisung sind das seit dem 1. August 2026 rund 7,70 Cent. Der Unterschied ist mehr als das Vierfache.
Deshalb ist dein Eigenverbrauchsanteil die wichtigste Zahl deiner Anlage — und der Grund, warum ein Speicher, ein anderer Ladezeitpunkt fürs Auto oder schlicht das Verschieben der Waschmaschine in den Mittag echtes Geld sparen. Dieser Rechner ermittelt den Anteil mit der tatsächlichen Einstrahlung an deiner Postleitzahl und Ausrichtung, kombiniert mit dem BDEW-H0-Lastprofil auf deinen Jahresverbrauch skaliert.
Und er sagt auch, wann sich etwas nicht lohnt. Ein Heimspeicher rechnet sich längst nicht in jedem Haushalt — das erfährst du hier, bevor du ein Angebot einholst.
Ohne Speicher liegen die meisten Haushalte zwischen 25 und 40 Prozent. Mit einem Speicher, einer Wärmepumpe oder einem Elektroauto, das tagsüber lädt, kann er deutlich steigen. Dieser Rechner ermittelt deinen Wert für dein eigenes Dach statt mit einem Landesdurchschnitt.
Für Anlagen bis 10 kWp mit Teileinspeisung rund 7,70 Cent pro Kilowattstunde (Stand 1. August 2026). Sie sinkt halbjährlich um ein Prozent und wird ab Inbetriebnahme für 20 Jahre festgeschrieben. Mit dem Regler kannst du deinen eigenen Satz einsetzen.
Oft noch nicht. Der Speicher verdient die Differenz zwischen Strompreis und Einspeisevergütung an dem Überschuss, den du abends tatsächlich nutzt. Ob das die Investition trägt, hängt von deinem Verbrauch und deiner Anlage ab — der Rechner sagt es dir ehrlich, in beide Richtungen.
Um die tatsächliche Einstrahlung an deinem Standort und für deine Dachausrichtung abzurufen (Open-Meteo, stündlich). So ist der Ertrag — und damit dein Eigenverbrauch — persönlich statt ein Durchschnittswert.